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Die Fragen: Mit welchen besonders umweltschonenden Mitteln kommen die Reisenden zum Bahnhof und vom Bahnhof ans ihr Ziel? Die SNCF möchte ihren Kunden umweltbewussten Transport vom Anfang bis zum Ende bieten. Ein ganzes Programm an innovativen Dienstleistungen wie Car-Sharing (Autos in Selbstbedienung), Fahrgemeinschaften (gemeinsam mit dem Nachbarn in einem Auto zum Bahnhof fahren) oder Taxis Verts (Grüne Taxis), aber auch neue Transportmittel wie das Elektroauto oder das Fahrrad mit Elektro-Hilfsmotor. Beim Gütertransport geht es um die Lieferwege im urbanen Raum. Und um den Reisenden ebenso wie den Waren das "Umsteigen" zu erleichtern, müssen fließende Übergangsknoten mit Informationen zu allen Verkehrsmitteln in Echtzeit und einheitlichen Fahrausweisen geschaffen werden. Die Antwort: Ökomobilität. Ökomobilität erfordert einen beachtlichen Innovationsschub. Um diesen zu beschleunigen, wendet sich die SNCF an kreative Startup-Unternehmen und gründet den ersten Fonds seiner Art in Europa: "Écomobilité Partenaires". Der mit 15 Millionen Euro ausgestattete, von der SNCF finanzierte Fonds agiert als langfristiger Wirtschaftspartner für junge Unternehmer. Er steigt bei Startups mit einer Investition bis zu zwei Millionen Euro als Minderheitsaktionär ein. Der Fonds wurde 2008 geschaffen und hat sich sechs Jahre Zeit gegeben, um zehn zukunftsweisende Projekte auf die Beine zu stellen. Während der ersten 16 Monate hat das Team über hundert Unternehmen kennengelernt und sechs davon ausgewählt. Ein Beweis für die Richtigkeit des Innovationsansatzes. Auf der Siegerliste: das Car-Sharing-Projekt Vu Log, die Fahrgemeinschaft Greencove, das Elektroauto Lumeneo, das Fotovoltaik-Projekt Coruscant, die Mobilitätshilfe für Sehbehinderte Phitech und das Ökologistik-Projekt Urban-Cab. Broschüre von Éco-Mobilité Partenaires herunterladen (PDF in Französisch) |
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