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Die lobenswerten Eigenschaften des fairen Handels zu schätzen ist gut. Seine Entwicklung zu fördern ist besser. Dazu haben sich jedenfalls die SNCF-Direktionen für nachhaltige Beschaffung und nachhaltige Entwicklung entschieden, die die PFCE, eine Plattform für den fairen Handel mit etwa 40 teilnehmenden Organisationen, auf ihrer Website unterstützen. Diese Partnerschaft wurde im Rahmen eines konkreten Aktionsprogramms ins Leben gerufen, das die SNCF vor zwei Jahren zur Förderung des fairen Handels gestartet hat. Ein Engagement, das sich vor allem in der verantwortungsvollen Beschaffungspolitik des Konzerns zeigt. So konsumierten zum Beispiel die Mitarbeiter des Unternehmens zwischen 2007 und 2008 mehr als 40.000 Kilo Kaffee aus fairem Handel. Weiterer Einsatzbereich: der Einkauf der Mitarbeiteruniformen, bei dem strenge Anforderungen in Bezug auf Gesundheit, Rückverfolgbarkeit, soziale Verantwortung und Verantwortung gegenüber der Umwelt erfüllt werden. Die Produktionsstätten werden insbesondere von einer unabhängigen Organisation kontrolliert, um sicherzustellen, dass die Arbeitsrechte eingehalten werden. Die Uniformen für die 22.000 Bahnhofsmitarbeiter, die im September 2009 bereitgestellt werden sollen, bestehen aus fair gehandelter Baumwolle, und ihre Produktion hat garantiert keine schädlichen Auswirkungen durch CO2: Um die bei der Fertigung entstandenen Emissionen auszugleichen, finanziert die SNCF ein Projekt zur Erzeugung grüner Energie in Indien. Weitere Informationen zur PFCE erhalten Sie unter: http://vitrine.commercequitable.org |
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