Foto Banner oben: Matthieu Raffard

Um unseren Auftrag zu erfüllen und dem Gemeinwohl zu dienen, ist unser Konzern auf alle seine Interessengruppen und vor allem auf seine Mitarbeiter angewiesen.

Ein permanenter Dialog

Wir pflegen einen ständigen Dialog mit unserem Ökosystem von Interessengruppen – sowohl internen als auch externen. Indem wir ihre Erwartungen und Bedürfnisse in jede unserer Entscheidungen einbeziehen, festigen wir unsere Position als Schlüsselakteur für die Mobilität von morgen.

Zu diesem Zweck wenden wir sowohl ethische als auch Grundsätze der Transparenz an. Wir haben auch den Anspruch, die höchsten internationalen Standards erfüllen zu können.

Ethik und Einhaltung internationaler Standards

Unser Engagement für den UN Global Compact geht auf das Jahr 2003 zurück. Im Jahr 2015 sind wir dem „Global Compact Advanced“ beigetreten, die oberste Differenzierungsstufe, die höchte Standards in Bezug auf CSR-Performance und Transparenz setzt. Unsere Sozialpolitik basiert darüber hinaus auch auf der Unterzeichnung nationaler, europäischer oder internationaler Charten.

Zu unseren zahlreichen Verpflichtungen gehören unter anderem die Mitgliedschaft bei den Initiativen Paris Action Climat und Railsponsible, aber auch die Zertifizierung „Top Arbeitgeber“ oder die Vergabe des RFAR-Labels (Relations Fournisseurs & Achats Responsables, Lieferantenbeziehungen und verantwortlicher Einkauf).

Mehr erfahren über die Charta Paris Action Climat

Mehr erfahren über Railsponsible

Mehr erfahren über das Zertifikat „Top Employer“

Mehr erfahren über das Label RFAR

Unser soziales Engagement wird regelmäßig bewertet

Auf Wunsch von Kunden und Investoren werden wir regelmäßig von nicht-finanziellen Ratingagenturen hinsichtlich unserer Nachhaltigkeit bewertet. Dies ermöglicht es uns, die Wirksamkeit unserer Sozial- und Umweltpolitik im Detail zu untersuchen und Korrekturmaßnahmen zur Verbesserung unserer CSR-Performance zu entwickeln.

  • 77 /100

    auf der Plattform für Umwelt- und Sozialrating Ecovadis

  • 74 /100

    laut Umwelt- und Sozial-Ratingagentur Vigeo Eiris

Eine gemeinsame Zukunft

Eine Vielzahl von Stakeholdern sind bei uns engagiert:

  • unsere Beschäftigten
  • unsere Kunden
  • Verbände
  • unsere Lieferanten
  • unsere Finanzpartner
  • Akademiker und Wissenschaftler
  • der Staat
  • die Zivilgesellschaft

Mit jedem dieser Gesprächspartner pflegen wir einen Dialog auf mehreren Ebenen: Umfragen, Panels, Arbeitsgruppen, Meetings, Abkommen, etc.

Parties prenantes et dispositif de dialogue

Parties prenantes et dispositif de dialogue

In der Abbildung ist ein hellgrauer Kreis mit dem SNCF-Logo in der Mitte zu sehen. Auf beiden Seiten des Kreises befinden sich fünf unterschiedlich farbige Blasen mit jeweils einem bestimmten Thema. Im Uhrzeigersinn gibt es also um den Kreis herum fünf Themen:

  • Kunden (blaue Blase)
  • Mitarbeiter (orange Blase)
  • Zivilgesellschaft (gelbe Blase)
  • Öffentliche Hand und Regionen (dunkelgraue Blase)
  • Investoren und Lieferanten (grüne Blase)

Beschreibung jeder dieser thematischen Blasen in der erwähnten Reihenfolge. Dabei handelt es sich jedes Mal um eine Abfolge von Wörtern.

Kunden

  • Soziale Netzwerke
  • Barometer und Zufriedenheitserhebungen
  • Kontakt mit Fahrgast-Vereinigungen
  • Abschluß von Verträgen und Übereinkommen

Mitarbeiter

  • Versammlungen mit den Mitarbeitervertretungen
  • Tarifverträge
  • Sozial- und Image-Ratings
  • Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz

Zivilgesellschaft

  • Arbeitsgruppen
  • Konferenzen
  • Partnerschaften
  • Beteiligung an Lehrstühlen
  • Normierungsarbeit

Öffentliche Hand und Regionen

  • Teilnahme an der Erarbeitung gesetzlicher Rahmenbedingungen
  • Eingliederungsangebote
  • Beteiligung bei lokalen Gremien

Investoren und Lieferanten

  • Erarbeitung von Berichten (CSR-Engagement des Unternehmens, Finanz- und Geschäftsberichte)
  • Zufriedenheitserhebungen
  • Engagement mit KMU

Dialog auf verschiedenen Ebenen

Unsere Partnerschaften beziehen sich auf Umweltverbände wie France Nature Environnement (FNE), die Nicolas Hulot Stiftung (FNH), die Ligue de Protection des Oiseaux (LPO, Vodelschutzbund) oder das Laboratoire de la Mobilité Inclusive (Mobilität und Inklusion), aber auch auf die akademische Welt und ihre Netzwerke. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit dem Verein Orée oder dem Forum Vies Mobiles.

Mehr erfahren über unsere Partnerschaften

Sich die Mobilität der Zukunft auszudenken, ist das Ziel des Forum Vies Mobiles, eines 2011 gegründeten Think Tanks, den SNCF unterstützt. In einer Zeit, in der wir die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Energie und Demokratie nicht mehr ignorieren können, bringt das Forum Intellektuelle, Forscher, Künstler und Verkehrsspezialisten zusammen, damit sie sich eine wünschenswerte und nachhaltige Mobilität der Zukunft vorstellen und umsetzen.

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Mobile/Immobile, une expo. du Forum Vies Mobile, soutenue par SNCF.

Durch eine 2008 geschlossene Partnerschaft mit dem frankreichweit aktiven Netzwerk Chantier École tragen wir zur sozialen Integration bei und erleichtern die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen.

In allen Regionen hilft die Zusammenarbeit zwischen unseren Mitarbeiten und denen des Wohlfahrtsnetzwerks, Integrationsprojekte in und um die Bahnhöfe durchzuführen.

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Seit 2007 arbeitet SNCF gemeinsam mit der Verwaltung an der Entwicklung einer staatlichen Politik zur Aufklärung über das Strafrecht. Die Idee dahinter ist die Förderung von Maßnahmen zur Prävention, Verringerung der Rückfallhäufigkeit und die Bekämpfung von Kriminalität.

Konkret kümmern wir uns um Menschen, die zu Haftstrafen (MRP) oder Sozialdienst (TIG) verurteilt wurden. Diese werden zur Reparatur von Beschädigungen in Bahnhöfen, Archivarbeit oder Reinigung von Außenbereichen herangezogen mit dem Ziel, sie zu schulen und ihr Verantwortungsbewusstsein zu schärfen.

Darüber führen Mitarbeiter von SNCF regelmäßig Gruppensitzungen bei Bürgerschaftskursen durch, um das Bewusstsein der Teilnehmer für den Respekt vor Mensch und Eigentum zu schärfen.

Bahnhöfe und ganz allgemein Eisenbahnbereiche sind vom Zustrom obdachloser Personen besonders betroffen: Migranten auf der Durchreise, umherziehende Menschen und Obdachlose. Es werden spezielle Maßnahmen durchgeführt, um diesen Personen geeignete Lösungen anzubieten.

Denn wir sind stärker denn je entschlossen, landesweit eng mit den Wohlfahrtsverbänden zusammenzuarbeiten. Im Rahmen von Partnerschaftsabkommen stimmen sich unsere Mitarbeiter in den Bahnhöfen mit den Vertretern der verschiedenen lokalen Verbände ab. Ziel sind die gemeinsame Identifizierung aller Obdachlosen und die Kontrolle der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen.

Eine gemeinsame Zukunftsvision entwickeln

Zusammen mit den Arbeitnehmervertretungen ist der staatliche Eisenbahnkonzern bestrebt, einen konstruktiven Abstimmungsprozess mit 33 Sozial- und Wirtschaftsausschüssen aufzubauen.

Auf dem Weg zu einem neuen Sozialpakt

Im Rahmen der Eisenbahnreform möchte SNCF alle ermutigen, sich zu engagieren.

Dabei erscheinen uns vier Ziele als besonders wichtig:

  • Kompetenzen erweitern, bestehendes Know-how an neue und vor allem digitale Technologien anpassen, für die Arbeitswelt von morgen ausbilden, um mit den Veränderungen in der Welt der Mobilität Schritt zu halten
  • zur Leistung motivieren und Anerkennung zeigen, sich den Ansprüchen an Attraktivität und Engagement durch ein ausgewogenes Vergütungs- und Karrieremodell stellen
  • den am meisten gefährdeten Mitarbeitern besondere Aufmerksamkeit widmen, die Lebensqualität am Arbeitsplatz als einen wesentlichen Hebel für Leistung sehen und die Unternehmensrichtlinien als Faktoren der Einheit und Loyalität begreifen.
  • einen ständigen offenen Sozialdialog führen, der eng mit der Realität des Unternehmens verbunden bleibt

Die zukünftigen Herausforderungen definieren

Öffnung der Eisenbahn für den Wettbewerb, exponentielle Zunahme digitaler und industrieller Innovationen, ein neuer Sozialpakt – unser Unternehmen wird sich allen neuen Herausforderungen, die uns erwarten, stellen

Die Unterstützung unserer Mitarbeiter gewinnen

Unser offener, partizipativer Ansatz fördert die Einbeziehung aller Beteiligten. So wurden unsere Mitarbeiter aufgefordert, einzeln oder gemeinsam Handlungsvorschläge zu formulieren. Ende 2018 trafen sich zudem rund 500 Mitarbeiter ehrenamtlich in fünf Städten, um sich gemeinsam das Bahnunternehmen von morgen und das zukünftige Engagement unseres Konzerns vorzustellen und zu diskutieren.

Die Ergebnisse der Beratungen zusammentragen

Mehr als 4.000 Beiträge, 45 Arbeitsgruppen, 205 innovative Vorschläge zu Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und Wirtschaftsleistung... Die Konsultation war erfolgreich. Nicht weniger als 16 Vorschläge wurden ausgewählt und in unser Unternehmensprojekt integriert, 13 erfordern vertiefende Arbeiten und 120 weitere wurden an die Geschäftsbereiche zur weiteren Überprüfung weitergeleitet.

Sicherheit, eine grundlegende Forderung

Sicherheit ist eine wesentliche Voraussetzung für die Mobilität von Menschen und Gütern. Aus diesem Grund haben wir bei unseren Unternehmen und Tochtergesellschaften eine Vielzahl von Programmen laufen. Beim 2015 gestarteten PRISME-Programm beispielsweise geht es darum, die Sicherheitskultur bei allen unseren Mitarbeitern zu stärken.

Unser vorrangiges Ziel ist klar definiert: „0 Todesfälle, 0 schwere Unfälle“. Und bis 2020 wollen wir die Häufigkeit von Arbeitsunfällen mit Ausfalltagen halbieren.

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Mehr erfahren über Vigi-Express

Unser Vorgehen gegen Respektlosigkeit

2.800 unserer Mitarbeiter sind beim Bahn-Sicherheitsdienst beschäftigt. Sie wachen täglich mit Unterstützung durch moderne Überwachungstechnologie über die Sicherheit der Fahrgäste und die ihrer Kollegen.

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63 Mio

Investitionen in Videoüberwachung im Zeitraum 2018-2020

SNCF-Präsenz in den Schulen

Seit 2006 haben wir ein Abkommen mit dem französischen Bildungsministerium, um jungen Menschen das richtige Verhalten in den Bereichen Eisenbahn, Bürgerschaft und Sicherheit im öffentlichen Verkehr beizubringen. Schüler der Grundschule, Mittel- und Oberstufe werden sensibilisiert. Lehrer haben Zugang zu unseren begleitenden Lehrmitteln und können für ihre Klassen kostenlose Vorträge unserer Mitarbeiter anfordern.

Möchten Sie einen SNCF-Mitarbeiter in Ihre Klasse einladen oder nähere Informationen zu unseren Vorbeugungs- und Schulungsmaterialien erhalten?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter dieser Adresse: ims@sncf.fr

Unser Arbeitsschutzzug

Der 2017 initiierte Arbeitsschutzzug hielt zwischen Ende November 2018 und Anfang März 2019 nicht weniger als 56 Mal in ganz Frankreich an und wurde von 14.000 Mitarbeitern besucht. Die Zufriedenheitsrate der Besucher lag am Ende bei rund 93%. Der Erfolg dieser Wanderausstellung zeigt das Interesse unserer Mitarbeiter an Sicherheitsfragen. Hauptthema dieser Sensibilisierungsmaßnahme waren die gemeinsame Wachsamkeit und die „Fähigkeit zu beobachten“, um die Verhaltensweisen zu ändern und Arbeitsunfälle zu verringern.

Train de la sécurité 2018

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Was Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit betrifft, sind unsere 272.000 Mitarbeiter unser größtes Kapital. Deshalb steht bei uns immer der Mensch im Mittelpunkt.

Als sozial verantwortliches Unternehmen sind wir überzeugt, dass die Lebensqualität am Arbeitsplatz ein Hebel für umfassende und nachhaltige Leistung ist.

Um die Erwartungen unserer Mitarbeiter bestmöglich zu erfüllen, legen wir besonderes Augenmerk auf:

  • die Anpassung an Veränderungen bei den Berufen und Techniken
  • der Erleichterung der beruflichen Mobilität
  • die Achtung der Prinzipien des Säkularismus und der Neutralität
  • eine aktive Einstellungspolitik mit unbefristeten Arbeitsverträgen

im Laufe des Jahres 2019 werden übrigens alle unsere Interessengruppen konsultiert, um gemeinsam einen „Fahrplan für die soziale Modernisierung“ zu erarbeiten.

Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung

Fragen des Zusammenlebens sind in unserem Konzern von zentraler Bedeutung. Deshalb verteidigen wir drei Hauptprinzipien:

  • Gleichberechtigung und berufliche Gleichstellung
  • Beschäftigung von Menschen mit Behinderung
  • Vielfalt

Mehr erfahren über unsere Politik der Vielfalt und Gleichberechtigung

7 e

année consécutive pour le label Top employer (2019)

Ausbilden, um voranzukommen

Unsere Personalpolitik stützt sich auf Schulung, interne Mobilität und Innovation.

Wie die Eisenbahnbranche, entwickelt sich auch unser Konzern ständig weiter. In diesem Zusammenhang sind Prioritäten in unserer Personalpolitik die Sicherung der für unsere Aktivitäten wesentlichen Fähigkeiten und die Anpassung unserer Kompetenzen an die technologische Entwicklung.

Wir nutzen digitale Tools, um für jeden Karriereweg und auch für neue Anforderungen die jeweils am besten geeigneten Trainingssysteme zu entwickeln (E-Learning, Videos, Online-Konferenzen, Seminare, vertiefte Wissensprogramme usw.).

Au sein de notre entreprise, nos 150 métiers de l’entreprise offrent des parcours professionnels solides et innovants. Nous entendons accompagner de manière efficace la mobilité interne via :

  • la valorisation du recrutement en interne, avec une volonté forte de développer l’employabilité de nos collaborateurs et de les fidéliser en leur offrant des parcours professionnels valorisants, comme en atteste notre bourse de l’emploi
  • la création de dispositifs innovants pour faciliter les reconversions, accompagner nos collaborateurs pendant des périodes d’inaptitude temporaire et les former à de nouvelles compétences
  • les Espaces Initiatives Mobilités (EIM) où sont proposés différents types d’accompagnement aux personnes dont le poste a été supprimé (ateliers, formation et construction d’un projet professionnel)

Parallèlement, notre filiale SNCF Développement favorise les chances de réussite de nos salariés désireux de monter leur entreprise grâce à :

  • un accompagnement personnalisé
  • un apport d’expertises
  • une mise en relation avec des partenaires privilégiés (juristes, comptables, agences de communication, etc.)

En savoir plus

 

Innovation für alle

Eigenständigkeit und Innovationsfähigkeit unserer Mitarbeiter sind ein unverzichtbares Kapital für den Konzerns. Deshalb ermutigen wir unsere Beschäftigten, ihre Kreativität zu zeigen, indem sie neue Dienstleistungen oder Produkte vorschlagen.

Zwei Instrumente, die so unterschiedliche Bereiche wie Kundenbeziehungen, industrielle Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit berühren, spiegeln dieses Ziel wider:

  • das Projekt Léonard, über das jeder Beschäftigte neue, konkrete und innovative Lösungen vorschlagen kann
  • die Trophées SNCF, die Gemeinschaftsprojekte auszeichnen, die beispielhaft für die Fortschritte unseres Unternehmens sind (+ über 800 Bewerbungsdossiers wurden 2019 eingereicht)

Mehr erfahren über die Trophées SNCFhttps://trophees.sncf.com/page.php

Simple et collaborative, la démarche d’innovation participative SNCF appelée Léonard invite les salariés à faire des propositions d’améliorations dans leur métier et leur environnement de travail. Elle facilite l’émission, la mise en œuvre et la diffusion d’idées au sein du Groupe Public Ferroviaire. Leur mise en œuvre apporte des solutions innovantes, des astuces métiers, des méthodes d’organisations simplifiées, au bénéfice de tous, dans un objectif d’amélioration continue. Elle sollicite l’intelligence collective et encourage la créativité, l’agilité, valorise les initiatives et favorise l’esprit d’innovation. En 2018, plus de 11 000 idées ont été proposées et plus d’une idée sur deux a été mise en place avec succès.

Unsere École des Métiers (Berufsschule)

Mit der laufenden digitalen Revolution entstehen neue Berufe, andere wiederum sterben aus. In diesem Umfeld ist unsere Personalpolitik ein unverzichtbares Element zur langfristigen Sicherung unserer Aktivität und Wettbewerbsfähigkeit.

Daher auch die große Bedeutung unserer Berufsbildungsschule École des Métiers, die junge Menschen für die Eisenbahnberufe ausbildet und Briefe und Diplome vergibt.

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  • 1600

    nouveaux collaborateurs embauchés en 2018 via l’École des Métiers

  • 96 %

    de réussite au CFA¹ ferroviaire, l’une des composantes de l’École des Métiers

  • 70 %

    le taux d’insertion dans la vie professionnelle à la sortie du CFA ferroviaire

Der erste Jahrgang nachhaltiger „Internehmer“

Für die Schaffung der Mobilität von morgen und die Bewältigung des Energiewandels in den Regionen suchen wir intern nach Talenten. In Zusammenarbeit mit SNCF Développement hat unsere Direktion für nachhaltige Entwicklung Ende 2018 ein Programm zur Förderung des Unternehmertums („Internehmer“) innerhalb des Konzerns gestartet. Damit wollen wir nachhaltige Lösungen und die Erarbeitung von Prototypen fördern, die für SNCF vermarktbare Produkte oder Dienstleistungen werden können. Dabei sind drei Themen definiert worden: nachhaltiger Tourismus, Mobilität für alle und SNCF-Grundbesitz im Dienst der Regionen.

Was ist verantwortlicher Einkauf?

Die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft sind uns wichtig. Deshalb haben wir uns eine Strategie für verantwortlichen Einkauf gegeben, die mittleren, kleinen und sehr kleinen Unternehmen den Vorzug gibt, wo immer das möglich ist.

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Der verantwortliche Einkauf von SNCF in Zahlen

Der verantwortliche Einkauf von SNCF in Zahlen

  • solidarischer Einkauf des staatlichen Eisenbahnkonzerns: 57 Mio. €, davon 15,3 Mio. € bei Behindertenwerkstätten und 41,7 Mio. € bei Einrichtungen zur beruflichen Eingliederung
  • Einkauf bei KMU/KU: 72% aller Lieferanten, also insgesamt 13.260
  • Regionale Ausrichtung: 109.000 indirekte Arbeitsplätze wurden 2017 in Frankreich geschaffen
  • CSR-Anspruch: 69% aller Einkäufe des staatlichen Eisenbahnkonzerns entsprechen verschärften CSR-Anforderungen

Die SNCF-Stiftung

Seit 1995 konzentrieren wir alle unsere solidarischen und bürgerschaftlichen Initiativen in unserer Stiftung. Alle unsere Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften sind daran beteiligt.

Ihre drei Handlungshebel gründen auf:

  • der regionalen Verankerung
  • der gemeinschaftlichen Arbeit zusammen mit Verbänden und Unternehmen
  • dem Engagement der Beschäftigten (Mäzenatentum durch Einbringung von Kompetenz und Ehrenamt)

1 Centre de Formation des Apprentis