Green Bonds

Als umweltfreundlichster Verkehrsträger spielt die Schiene eine Schlüsselrolle beim ökologischen Umbau. Um an dieser Zielsetzung in vollem Umfang teilzuhaben, hat SNCF 2016 ein umfangreiches Programm für Grüne Anleihen („Green Bonds“) aufgelegt. Heute ist der SNCF-Konzern einer der wichtigsten französischen und europäischen Akteure auf diesem Markt.

Aktualisiert am

Wichtig zu wissen

  • SNCF ist der führende Emittent von Green Bonds auf dem europäischen und weltweiten Eisenbahnmarkt.
  • Der Konzern hat eine laufende Verschuldung von 5,7 Mrd. Euro in Green Bonds, das sind 11% der Gesamtverschuldung von SNCF (Stand 31. Dezember 2019).
  • Dies ist ein zentraler Wachstumsbereich für die kommenden Jahre.
  • Dieser Ansatz steht im Einklang mit den CSR-Verpflichtungen des SNCF-Konzerns.
  • Der Green Bond-Ansatz von SNCF stützt sich auf eine ausgereifte Methodik, die nach den besten Marktstandards validiert wurde (Green Bond Principles, Climate Bond Initiative).

Die neuesten Green Bonds Veröffentlichungen

2021 Green Bond Framework (SNCF)

Finanzierungsprogramme

Veröffentlicht am 28 Januar 2021 um 16:17

SPO - 2021 Green Bond Framework (ISS ESG)

Finanzierungsprogramme

Veröffentlicht am 28 Januar 2021 um 16:17

Méthodologie carbone Trains à Grande Vitesse & Techni-centres de Maintenance

Finanzierungsprogramme

Veröffentlicht am 22 April 2021 um 10:17

Green Bonds: die Kennzahlen

Green Bonds: die Kennzahlen

Die Grafik zeigt zwei Kennzahlen:

  • 5,7 Mrd.€, Verschuldung in Green Bonds, Stand Dezember 2019
  • 11,1%, Anteil von Green Bonds an der Gesamtverschuldung des SNCF-Konzerns
  • Green Pioneer Award: Diese Auszeichnung erhielt der SNCF-Konzern im März 2019 von der Climate Bond Initiative für die Qualität seines Green-Bonds-Reportings
  • 3,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent vermieden im Wert von 1 Mrd. Euro, die in „grüne“ Erneuerungsprojekte investiert wurden

Mit einer Verschuldung von 5,7 Mrd. Euro in Form von grünen Anleihen („Climate Bonds“) ist SNCF einer der führenden „grünen Emittenten“ in Europa und weltweit im Eisenbahnsektor.

Der SNCF-Konzern hat schon bei mehreren Gelegenheiten seine Vorreiterrolle unter Beweis gestellt:

  • Im Oktober 2016, Emission über SNCF Réseau des ersten Green Bond auf dem Markt der Eisenbahninfrastrukturbetreiber, Wert 900 Mio. Euro.
  • Im März 2017, Emission über SNCF Réseau einer Grünen Anleihe in Höhe von 1 Mrd. Euro mit einer Laufzeit von 17 Jahren, der längsten auf dem französischen Markt zu diesem Zeitpunkt (Unternehmen, Agenturen).
  • Im Juli 2017, Emission über SNCF Réseau eines Green Bond mit einer Laufzeit von 30 Jahren in Höhe von 750 Mio. Euro, damals die längste GB-Euro-Emission mit der Doppelzertifizierung „Green Bond Principles“ (GBP) und „Climate Bond Initiative“ (CBI).
  • Im August 2019 Emission über SNCF Réseau der ersten grünen Anleihe mit 100 Jahren Laufzeit auf dem Markt für Green Bonds, Wert 100 Mio. Euro.
Foto: © Maxime Huriez

Die Vorteile der Eisenbahn beim ökologischen Wandel

Der Zug ist das umweltfreundlichste Massenverkehrsmittel. In Frankreich steht er im Transportsektor, der 30% des gesamten CO2 emittiert, bei Abdeckung von 10% des gesamten nationalen Personenverkehrs für weniger als 1% dieser Emissionen.

Ein Beispiel: 1 km Zugfahrt erzeugt 8,4 Gramm CO₂eq im Vergleich zu 213 Gramm bei der Fahrt mit einem Kfz.

CO₂-Emissionen in Gramm pro Fahrgast bei 1 km Fahrstrecke

CO₂-Emissionen in Gramm pro Fahrgast bei 1 km Fahrstrecke

In der Abbildung sind auf der rechten Seite die Zeichnungen von fünf verschiedenen Transportmitteln zu sehen.

Für jedes von ihnen ist in grünen Blöcken links im Bild der CO2-Emissionswert für einen gefahrenen Kilometer in Gramm pro Fahrgast angegeben.

Die fünf Werte auf grünem Hintergrund links sind jeweils einem Transportmittel rechts zugeordnet:

Bei einer Zugfahrt werden pro Fahrgast 6,1 Gramm CO2 je gefahrenem Kilometer emittiert.

Bei einer Reise mit dem Fernreisebus entstehen pro Fahrgast bei einem zurückgelegten Kilometer 35,2 Gramm CO2.

Bei einer Fahrgemeinschaft werden pro Fahrgast 64,3 Gramm CO2 je gefahrenem Kilometer emittiert.

Eine Reise im Flugzeug erzeugt 141 Gramm CO2-Emissionen pro Passagier für einen zurückgelegten Kilometer.

Bei einer Fahrt allein in einem Kfz werden bei jedem Kilometer 193 Gramm CO2 pro Fahrgast ausgestoßen.

Der Zug ist daher, wenn er gut ausgebaut ist, das einzige Massenverkehrsmittel, das in der Lage ist, die ökologischen Auswirkungen unserer Reisen in Europa deutlich zu reduzieren.

Foto: © Maxime Huriez

Ein Ansatz, der im Einklang mit den CSR-Verpflichtungen des Konzerns steht

Nicht-finanzielles Rating der SNCF-Unternehmen

  Letztes Rating Score 2016 Score 2017 Score 2018 Score 2019 Rang
SNCF Konzern VIGEO EIRIS 53/100 66/100 66/100 72/100 N°1 von 22
Unternehmen
SNCF Konzern ECOVADIS 75/100 75/100 75/100 79/100 Unter den
40 führenden Unternehmen
SNCF Réseau VIGEO EIRIS 49/100 66/100 66/100 70/100 N°2 von 49
Unternehmen
SNCF Réseau ISS-ESG C+ B- B- B- N°2 von 51
Unternehmen

Das Green Bond-Programm des Konzerns ist Bestandteil des aktiven Engagements am ökologischen Wandel im Transportsektor. Dies kommt insbesondere auch durch zahlreiche Initiativen des Konzerns zum Ausdruck:

Durch die Suche nach neuen, sauberen Energiequellen:

In dem Bestreben, die Umweltverträglichkeit der Aktiva des Konzerns zu verbessern:

  • kontinuierliche Verbesserung der Umweltqualität des rollenden Materials
  • Umweltzertifikat „Haute Qualité Environnementale“ (HQE) für die neuen Bahnhöfe des Konzerns
  • Rückgewinnung der Bremsenergie des Zuges zur Energieversorgung eines Bahnhofs oder eines Stadtteils

Durch die Förderung aller Formen der geteilten Mobilität:

  • SNCF Voyageurs SA: durch kontinuierliche Verbesserung, bessere Auslastung und höhere Energieeffizienz
  • KEOLIS: durch die Entwicklung von umfangreichen nachhaltigen Angeboten: eine Flotte von Bussen, die mit Erdgas fahren (Metropoleregion Tours Val de Loire), elektrische Mobilität (Orléans Métropole), 100% elektrische Schulbusse (Kanada)

Mehr erfahren über die CSR-Politik des Konzerns

Foto: © VIIA

Methodik des Green-Bond-Programms von SNCF SA

Allgemeine Annahmen unseres Ansatzes:

  • Investitionen in die Erneuerung ermöglichen es, die Infrastruktur auf ihrem optimalen Betriebsniveau zu erhalten und damit die Attraktivität des Schienenverkehrs für die Benutzer zu gewährleisten;
  • Ohne diese Investitionen würde sich die Qualität des Netzes verschlechtern, was eine starke Verringerung der Verkehrsgeschwindigkeit zur Folge hätte.

Notwendige Investitionen in die Erneuerung

Notwendige Investitionen in die Erneuerung

Dieses Bild ist eine Grafik. Es zeigt auf einem mit Pfeilen gekennzeichneten Parcours die schädlichen Folgen, wenn Investitionen für die Eisenbahn ausbleiben.

Der Parcours besteht aus 7 Kästen, die auf 4 Zeilen verteilt sind. Er kann von links nach rechts und von oben nach unten gelesen werden.

  • Der erste Kasten befindet sich oben links auf der Grafik. Er trägt den Titel „Keine Investition“ und zeigt eine Zeichnung mit einem Schild mit dem durchgestrichenen Euro-Symbol auf einer Münze und einer Banknote. Neben dem Schild steht ein SNCF-Mitarbeiter. Er macht einen zweifelnden Schmollmund und schaut fragend.
  • Ein Pfeil zeigt auf der gleichen Zeile nach rechts, auf einen Kasten, der die Folgen dieser fehlenden Investitionen in einem zweiten Bild mit dem Titel „Verschlechterung der Eisenbahninfrastruktur“ zeigt. Um diese Verschlechterung zu veranschaulichen, zeigt eine Zeichnung ein Eisenbahngleis, auf dem ein Tunnel für den Verkehr gesperrt ist.
  • Ein weiterer Pfeil zeigt auf die Zeile direkt darunter, auf einen Kasten, der die Folgen dieser Verschlechterung der Eisenbahninfrastruktur in einem dritten Bild mit dem Titel „Verringerung der Verkehrsgeschwindigkeit“ zeigt. Um die Verringerung der Reisegeschwindigkeit der Züge zu veranschaulichen, zeigt eine Zeichnung einen TGV INOUI, der auf einer Eisenbahnstrecke neben einem Schild fährt, das die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt.
  • Ein Pfeil zeigt auf der gleichen Zeile nach links, auf einen Kasten, der in einem vierten Bild mit dem Titel „Weniger attraktives Bahnangebot“ die Folgen dieser Reduzierung der Zuggeschwindigkeit zeigt. Um dieses nicht mehr so attraktive Angebot zu veranschaulichen, zeigt eine Zeichnung eine Hand mit einer Zugfahrkarte, daneben die Worte „Angebot gut! (aber nicht top)“.
  • Ein weiterer Pfeil zeigt auf der Zeile direkt darunter auf einen Kasten, der in einem fünften Bild mit dem Titel „Verlagerung des Verkehrs auf andere Transportmittel“ die Folgen des Auftretens eines weniger attraktiven Schienenverkehrs aufzeigt. Um diese Verlagerung zu veranschaulichen, stellt eine Zeichnung eine dreiköpfige Familie (Paar mit Kind) dar, die begeistert auf ein Auto und ein Flugzeug blickt.

Zwei Pfeile zeigen auf die beiden Kästen direkt darunter, die die Folgen dieser Verlagerung des Verkehrs auf andere Transportmittel darstellen.

  • Das sechste Bild trägt den Titel „Erhöhung des Kohlenstoff-Fußabdrucks des Transportsektors“. Um diesen steigenden Kohlenstoff-Abdruck zu veranschaulichen, zeigt eine Zeichnung ein rotes Auto, das eine graue Abgaswolke ausstößt, in der „CO2“ steht.
  • Das siebte und letzte Bild gleich daneben trägt den Titel „Sinkende Einnahmen für die Bahnindustrie“. Um diesen Einnahmeausfall zu veranschaulichen, zeigt eine Zeichnung einen TGV INOUI, über dem ein Liniendiagramm, umgeben von Euro-Symbolen, gefährlich abfällt.

Zusammengefasst sagen uns diese Grafiken, dass ein Mangel an Investitionen zu einer Verschlechterung der Schieneninfrastruktur führt. Dass diese Verschlechterung zu einer Verringerung der Zuggeschwindigkeiten führt. Und dass diese Geschwindigkeitsreduzierung zu einer schlechteren Qualität des Schienentransports führt. Und dass dieses weniger attraktive Angebot wiederum die Verlagerung des Verkehrs auf andere Transportmittel (insbesondere auf das Flugzeug und das Auto) nach sich zieht. Und dass diese Verlagerung schließlich zwei Konsequenzen hat:

  • den steigenden Kohlenstoff-Fußabdruck des Transportsektors,
  • geringere Einnahmen für die Eisenbahnindustrie.

Ein zweistufiger Ansatz:

  • erstens die Berechnung der durch den Kohlenstoff entstehenden Kosten aller Konzern-Projekte (direkte und indirekte Emissionen);
  • danach die Berechnung der CO2-Emissionen, die dank der optimalen Nutzung des Schienennetzes (ermöglicht durch entsprechende Projekte) vermieden werden.

Bei ihrem Ansatz berücksichtigt SNCF alle Emissionen, unabhängig davon, ob sie direkt (Baumaschinen, Emissionen von Verbrennungsmotoren) oder indirekt (Kohlenstoffaufwand der eingesetzten Elektrizität oder der verwendeten Materialien) mit der jeweiligen Tätigkeit in Zusammenhang stehen.

 

Ein zweistufiger Ansatz

Ein zweistufiger Ansatz

Wie wird der CO2-Abdruck berechnet?

  • Berücksichtigung der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Verbrauch von Baumaschinen etc.) auch unter Berücksichtigung der vorgelagerten Emissionen (Materialherstellung etc.)
  • Extrapolation auf Grundlage der investierten Summen statt der Berechnung der Auswirkungen auf Projektbasis
  • „Vor-Ort“-Betrachtung des Projekts, die zwar keine Emissionen im Zusammenhang mit der Nutzung der Infrastruktur berücksichtigt, diese jedoch in der Analyse der vermiedenen Emissionen einbezieht.

Wie werden die vermiedenen Emissionen ermittelt?

  • Die Treibhausgasemissionen, die durch Projekte zur Erneuerung und Entwicklung der Infrastruktur entstehen, werden letztlich dazu beitragen, Emissionen während der Nutzungsphase der Infrastruktur vermeiden.
  • Die Nutzung der Infrastruktur verursacht auch Treibhausgasemissionen aus dem Schienenverkehr (Diesel- oder Kohlenstoffgehalt des verwendeten Stroms). Dennoch verbessern Infrastruktur-Erneuerungs- und Entwicklungsprojekte die Wettbewerbsfähigkeit des Schienenverkehrs im Vergleich zu anderen Transportmitteln.
  • Der Vergleich der mit dem Projekt emittierten Emissionen mit den Emissionen, die in einem Referenzszenario (außerhalb des Projekts) emittiert werden, ermöglicht die Berechnung der Höhe der vermiedenen Emissionen.
Foto: © Matthieu Raffard

Wohin fließt die Finanzierung?

Die im Rahmen der Emissionen von Green Bonds eingenommenen Mittel werden Projekten zugewiesen, die der Erneuerung/Modernisierung des Schienennetzes und der Entwicklung neuer Linien gewidmet sind.

Mehr als 6 Mrd. Euro an förderfähigen Projekten in 4 Jahren

Die aufgenommenen Fremdmittel werden Investitionen zugewiesen, die einer der folgenden Kategorien entsprechen:

Mehr als 6 Mrd. Euro an förderfähigen Projekten in 4 Jahren

  • Investitionen, die der Instandhaltung, Modernisierung und Energieeffizienz des Eisenbahnsystems dienen. Förderfähige „grüne“ Projekte sind:
    • Projekte zur Erneuerung der Gleisanlagen, Oberleitungen und Signalanlagen
    • Alle Investitionen fließen in das elektrifizierte Schienennetz (UIC 1-4)

Die Investitionen beliefen sich auf 5,621 Mrd. Euro zwischen 2016 und 20191.

  • Investitionen, die der Einrichtung neuer oder der Erweiterung bestehender Linien dienen. Förderfähige „grüne“ Projekte sind:
    • Projekte, die der Schaffung neuer und dem Ausbau bestehender Strecken gewidmet sind und so den Zugang zum Netz für Fahrgäste und Schienengüter verbessern
    • Zum Beispiel: HGV Est, HGV SEA (Südost Atlantik), HGV BPL (Bretagne - Pays de la Loire) und HGV CNM (Eisenbahnumgehung von Nîmes und Montpellier)

Die Investitionen beliefen sich auf 402 Mio. Euro zwischen 2016 und 20191.

  • Investitionen, die den Fragen des Klimawandels, des Schutzes der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen gewidmet sind. Förderfähige „grüne“ Projekte sind Projekte, die sich dem Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen rund um das SNCF-Schienennetz widmen.

Die Höhe dieser Investitionen betrug 0 Euro zwischen 2016 und 20191.

1 Für 2016-2017 ist die Green Bond-Zuteilung bestätigt, für 2019 steht die Zuteilung noch aus.

Was bewirken Investitionen in Green Bonds?

Die Green Bonds des Konzerns ermöglichen substanzielle Kohlenstoffeinsparungen:

Was bewirken Investitionen in Green Bonds?

Dieses Bild zeigt drei horizontale Blöcke mit 3 hervorgehobenen Zahlen, um zu veranschaulichen, wofür die von der SNCF investierten grünen Anleihen verwendet werden. Die Blöcke zeigen für eine bestimmte Summe die Anzahl an Tonnen CO2 an, die in 40 Jahren eingespart werden, und den damit im gleichen Zeitraum verbundenen verringerten Kohlenstoff-Abdruck, umgerechnet auf die entsprechende Zahl von Menschen.

Das bedeutet:

  • Im ersten Block erscheint links auf weißem Grund ein Sparschwein mit zwei Euro. In der Mitte ist die Zahl von 1 Milliarde Euro hervorgehoben, daneben wird das Detail dargestellt: Es handelt sich um etwa 1 Milliarde Euro, die aus einem Green Bond investiert wurden, der für die Erneuerung der Infrastruktur bestimmt ist.
  • Im zweiten Block sehen wir ganz rechts eine Hand, die eine CO2-Wolke hinunterdrückt. Ganz links ist die Zahl 3,7 Millionen Tonnen hervorgehoben, die Detailerklärung in der Mitte: 3,7 Millionen Tonnen CO2eq (das bedeutet „CO2-Äquivalent“) Emissionen, die über einen Zeitraum von 40 Jahren durch 1 Milliarde, in Green Bonds investierte Euro vermieden wurden.
  • Im dritten Block sehen wir auf der linken Seite eine Frau und einen Mann, und in der Mitte die Zahl von 7.600 Franzosen. Diese Zahl wird rechts im Detail erklärt: Wir sprechen über den CO2-Abdruck von 7.600 Franzosen über einen Zeitraum von 40 Jahren, der dank grüner Anleihen eingespart werden konnte.

Insgesamt ermöglichen die durch die Green Bonds finanzierten Ausgaben eine erhebliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Transportsystems.

Die CO2-Einsparungen der Green Bonds 2019 entsprechen dem Kohlenstoff-Abdruck von 7.600 Franzosen.