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Aktualisiert am

Halbjahresergebnisse 2020 des SNCF-Konzerns

Der SNCF-Konzern wurde, wie alle Transportunternehmen, von der Gesundheitskrise durch Covid-19 hart getroffen.

Vor dieser Krise arbeitete der SNCF-Konzern intensiv an der strukturellen Verbesserung seiner wirtschaftlichen Leistung mit soliden betrieblichen Grundlagen.

Vor diesem beispiellosen Hintergrund reagierte der Konzern mit einem groß angelegten Aktionsplan, der bis Ende Juni eine Verbesserung des freien Cashflows um 1,1 Mrd. Euro von den für 2020 angestrebten 1,8 Mrd. Euro bewirkte und eine solide Cash-Position ermöglichte.

  • Ein Halbjahr, das von Arbeitskonflikten im Januar und von der Gesundheitskrise im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie ab dem 17. März geprägt war, die sich auf den gesamten Konzern und alle Bahnaktivitäten auswirkte.
  • Vor Covid-19 arbeitete der Konzern an einer strukturellen Verbesserung seiner wirtschaftlichen Leistung mit soliden betrieblichen Grundlagen (Sicherheit, Servicequalität, Regelmäßigkeit und Fahrgastinformation).
  • Im April wurden die Kapazitäten von TGV, Transilien und TER entsprechend den Beschlüssen der Regierung und in Anwendung der geforderten Gesundheitsmaßnahmen auf 7 %, 34 % bzw. 16 % des nominalen Angebots reduziert, um während der Pandemie eine Mindestversorgung zu gewährleisten. Beim Güterverkehr wurden etwa 70 % der Aktivität aufrechterhalten.
  • Der Umsatz im ersten Halbjahr 2020 wird durch die Auswirkungen der Pandemie (-3,9 Mrd. Euro) und der Streiks im Januar (-275 Mio. Euro) stark belastet und ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 21% auf 14,1 Mrd. Euro zurückgegangen.
  • Um die Auswirkungen dieser Situation zu begrenzen, werden im Laufe des Jahres ein verstärkter Krisenplan und außerordentliche Sparmaßnahmen im Umfang von 1,8 Mrd. Euro umgesetzt.
    Per Ende Juni hat dies zu einer Verbesserung des Cash-Flows des Konzerns um 1,1 Mrd. Euro geführt.
  • Eine operatives EBITDA von 136 Mio. Euro (oder 1,0% des Umsatzes), 2,8 Mrd. Euro weniger als im ersten Halbjahr 2019, das durch die Auswirkungen der Gesundheitskrise (-3,2 Mrd. Euro) und der Streiks im Januar (-240 Mio. Euro) stark belastet wurde.
  • Der Reingewinn ist mit -2,4 Mrd. Euro negativ, verglichen mit +20 Mio. Euro Ende Juni 2019.
  • Aktuell ist die Liquiditätslage des Konzerns solide und seine Finanzierungskapazitäten bleiben umfassend bestehen. Mitte Juli erreichte die Liquidität 6,8 Mrd. Euro, aufgestockt durch eine verfügbare Kreditlinie von 3,5 Mrd. Euro.

Für weitere Informationen

Kontaktieren Sie Axel Bavière: finance@sncf.fr

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Moody's P-1 Aa3 stabil
Fitch F1+ A+ stabil