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Jean-Claude Larrieu

Direktor für Risikomanagement, Kontrolle, Sicherheit und Gefahrenabwehr des Konzerns

Jean-Claude Larrieu schloss 1982 sein Studium an der Eliteuniversität École Polytechnique und anschließend an der École Nationale Supérieure des Mines de Paris ab. 1984 begann er seine Laufbahn bei SNCF als Betriebsleiter in der Sparte Exploitation et Conduite (Betrieb und Fahrbetrieb).

1992 wurde er Leiter der Zugführerausbildung in der Direktion Verkehr und anschließend bis 2000 stellvertretender Leiter Fracht in Lille. Danach wechselte er in die Geschäftsleitung von SNCF, wo er die Direktion Operations aufbaute. Im Jahr 2003 wurde er zum Regionalleiter Nord Pas-de-Calais ernannt, wo er unter anderem für den Bereich TER zuständig war. 2006 verließ er Lille und wechselte zu Fret SNCF, wo er zunächst als Direktor für Produktion und Service und später als Direktor für die Sparte Chemie, Spezialtransporte und Einzelwagen zuständig war.

2010 wurde er zum Direktor für Operationen und Prozesse von SNCF ernannt, bis er 2013 Direktor für den Eisenbahnverkehr wurde und bei der Gründung von SNCF Réseau im Jahr 2015 als Direktor des Geschäftsbereichs Verkehr in das neue Unternehmen eintrat. Im Jahr 2018 wurde er zum Direktor des Produktionsbereichs Nord-Est Normandie ernannt.

Im März 2020 wurde er zum stellvertretenden Generaldirektor für Sicherheit und Gefahrenabwehr von SNCF Réseau ernannt und im Büro des CEO von SNCF Réseau für die integrierte Sicherheit (Sicherheit des Eisenbahnbetriebs, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Gefahrenabwehr, Brandschutz, Cybersicherheit, natürliche und technologische Risiken) zuständig.

Am 1. Januar 2022 trat Jean-Claude Larrieu seine neue Stelle als Direktor für Risikomanagement, Kontrolle, Sicherheit und Gefahrenabwehr des Konzerns an. In dieser Funktion gehört er auch dem Vorstand von SNCF an.