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VIIA

Unter dem Label VIIA vereint SNCF alle vim Französischen Eisenbahnkonzern betriebenen rollenden Autobahnen unter einem Dach und stellt ihre gesamte Expertise auf diesem Gebiet  in den Dienst der Straßenspediteure und Frächter. Dieses einmalige Angebot im kontinentalen Gütertransport ist eine ökonomische und umweltfreundliche Lösung für lange Transportwege mit natürlichen Hindernissen, weil es die Taktung des Schienen- mit der Flexibilität des Straßentransports verbindet.


DEN LKW AUF DIE SCHIENE BRINGEN

Mithilfe einer innovativen horizontalen Ladetechnik transportiert VIIA alle Arten von Sattelauflegern mit Zügen auf 4 großen europäischen Achsen:

  • Zwischen Chambéry (Aiton) und Turin (Orbassano), die Alpenüberquerung in 3 Stunden bei 5 Hin- und Rückfahrten pro Tag.
  • Zwischen Perpignan (Le Boulou) und Luxemburg (Bettembourg), 1.045 km in 15 Stunden bei 3 täglichen Hin- und Rückfahrten.
  • Zwischen Perpignan (Le Boulou) und Calais, 1.400 km in 22 Stunden, das bedeutet 24 Stunden weniger als über die Straße.
  • Zwischen Sète und Paris, der einzige Dienst, der Anhänger mit einer Höhe von vier Metern auf dem Zug bis nach Paris zu transportieren kann.

1. TRUMPF: Eine Reduzierung der CO2-Emissionen und anderer Umweltgifte um mehr als 90%
2. TRUMPF: Ein wettbewerbsfähiger Transport dank Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch, Reduzierung der Wartungsaufwendungen für die LKW und Verringerung der Mautgebühren, der insgesamt 10% bis 15% günstiger ist als die Straße.
3. TRUMPF: Die Pünktlichkeit und Sicherheit des Schienentransports, täglich, auch an Wochenenden, Feiertagen und in Ferienzeiten.

Kontakt

VIIA
Cap West – 13-15, allée de l’Europe
92615 Clichy cedex
Tel.: ++33 (0)1 56 76 26 00




LEISTUNGSBEISPIEL

850 M FRACHT QUER DURCH EUROPA

48 Sattelaufleger und 2.400 Tonnen Fracht: Mit dieser Ladekapazität fahren die Züge zwischen Perpignan und Luxemburg 3 Mal täglich hin und zurück. Die Schienenautobahn hat den europäischen Straßen allein im Jahr 2016 mehr als 60.000 Sattelzüge erspart. Das bedeutet eine Einsparung von 62 Mio. LKW-Kilometer und eine Verringerung der CO2-Emissionen in einer Größenordnung, die der Menge entspricht, die ein 8.000 Hektar großer Wald in einem Jahr aufnehmen kann.