Servicepool Kino
& Filmproduktion

Seit mehr als 30 Jahren stellt SNCF dem Film, der Werbung und der Mode ihre Züge und Bahnhöfe als Kulisse zur Verfügung. Der eigens dafür eingerichtete Servicepool erleichtert Ihnen den Auftritt auf der SNCF-Bühne.


Bühne frei für Ihre
Film- und Fotoshootings

Die Spezialisten des Servicepools Cinéma & Tournages (Kino & Filmproduktion) begleiten Ihr Projekt Schritt für Schritt.

  • Drehbuchanalyse und Machbarkeitsstudie
  • Kulissenberatung: Genehmigung Ihrer Vorauswahl oder Empfehlung einer Auswahl von Locations
  • Kostenkalkulation nach Maß
  • Organisation der Dreharbeiten: Planung und Reservierung des Drehortes und/oder des Zuges
  • Sicherheitsplan: Briefing über zu respektierende Regeln
  • Betreuung am Drehort: vom ersten Tag an und bei komplizierten Projekten sogar bis zum Abschluss der Dreharbeiten und auch bei Nacht.

1. Trumpf Eine Riesenauswahl an Requisiten und Kulissen: vom TGV bis hin zur Lokomotive der 80er Jahre und natürlich 3.000 Bahnhöfe in ganz Frankreich.
2. Trumpf
Ein einziger Ansprechpartner während der gesamten Dauer Ihres Projektes.
3. Trumpf
Lösungen, die Ihrem Budget angepasst sind.


Anträge auf
Drehgenehmigungen
werden jedes Jahr
bearbeitet

aller französischen
Spielfilme enthalten
Szenen mit Bahnhöfen/Zügen


LEISTUNGSBEISPIELE

Der Bahnhof Paris-Nord auf der Leinwand

Der Pariser Gare du Nord, mit 500.000 Fahrgästen täglich größter Bahnhof Europas gemessen am Verkehrsaufkommen, ist die Bühne – fast schon ein Darsteller – im neuesten Film der Regisseurin Claire Simon. Für die Dauer von zwei Monaten haben die Schauspieler François Damien, Nicole Garcia, Reda Kateb und Monia Chokri diese einzigartige Location mit Beschlag belegt. Die Geschichte entwickelt sich in diesem Ort pausenlosen Kommens und Gehens, an dem sich tagtäglich die unterschiedlichsten Lebenswege kreuzen. 

Claire Simon und SNCF haben sich der anspruchsvollen Herausforderung gestellt. Schon die Vorbereitung des Films nahm zwei ganze Jahre in Anspruch, in denen Zusammentreffen mit rund 20 Eisenbahnern und Fahrgästen stattfanden. Die anschließenden Dreharbeiten wurden mit einem Miniteam von nur zehn Leuten durchgeführt, um sich dem Lebensrhythmus des Bahnhofs anzupassen. So wurden zum Beispiel Drehs während der Stoßzeiten vermieden, um den Verkehr nicht zu stören. Am schwierigsten war eine Szene zu drehen, in der Krankenpfleger während einer Demonstration auf die Gleise steigen. Dafür wurden an einem Samstag zwischen 12 und 16 Uhr 5 bis 6 Gleise belegt... Der Kinostart für „Gare du Nord Remix“ ist für das zweite Halbjahr 2013 vorgesehen.


Adèle Blanc-Sec und die SNCF

Der Regisseur Luc Besson wollte den Film Adèle und das Geheimnis des Pharaos mit einer Eisenbahnszene bereichern: Die Ankunft der Adèle Blanc-Sec in Paris. Die Dreharbeiten finden an vier Orten statt und mobilisieren 160 Leute. Die Dampflok wird in Longueville (Seine-et-Marne) gefilmt (1. Szene) und dann per Computer in den Bahnhof Saint-Lazare versetzt (Studio). Die Filmheldin steigt in Paris-Austerlitz aus dem Zug (3. Szene) und verläßt den Bahnhof über den Vorplatz des Gare du Nord (4. Szene). Eine SNCF-Organisation ganz im Sinne des Künstlers.