Monoprix, die
grüne Logistik

Um den wachsenden Hindernissen bei Warenlieferungen in den Städten frühzeitig entgegenzuwirken, haben Fret SNCF und die Supermarktkette Monoprix in Paris bereits im Jahr 2007 den letzten Kilometer neu definiert.


PARIS BESSER VERSORGEN

Die Verstopfung des Pariser Großraums und die immer weniger werdenden Flächen, die für den Verkehr oder als Parkraum zur Verfügung stehen, behindern nicht nur die Warenlieferungen der Supermarktkette Monoprix in ihre 90 Pariser Filialen. Auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Klimawandel hat den Handelskonzern dazu ermutigt, sich als Pionier nachhaltigen Wirtschaftens zu engagieren.
Nachhaltige und leistungsfähige Urbanlogistik von Tür zu Tür gesucht...


ZUG + FAHRZEUGE MIT GASANTRIEB

Die von SNCF vorgeschlagene Lösung hat Monoprix schon 2007 restlos überzeugt. Fünf Züge pro Woche bringen die Waren von den verschiedenen Monoprix-Depots in der Region zum Auslieferungslager in Paris-Bercy. Von dort übernehmen LKW mit Flüssiggasantrieb den letzten Kilometer bis zu den Pariser Monoprix-Märkten.
Ergebnis: Eine um 97% verbesserte Servicequalität (Pünktlichkeit) und ein zusätzliches überzeugendes Verkaufsargument für die Handelskette Monoprix, die als Vertrauensbeweis ihre Zusammenarbeit mit SNCF Fret um weitere drei Jahre verlängert hat.


Eisenbahnshuttles pro Jahr

m² Hallenfläche in Paris-Bercy
für den Palettenumschlag
vom Zug auf den LKW

Nachhaltigkeit in der Logistik,
eine Imagefrage für Monoprix


Die grüne Logistik auf Video

Video :
©Un film de Michel Kharoubi