Managementteam

Das Managementteam von SNCF wird von Guillaume Pepy geleitet.


Präsidentschaft

           

GUILLAUME  PEPY

Guillaume Pepy, der seit 2008 an der Spitze von SNCF steht, war bis 2010 auch Präsident von Eurostar sowie Vizepräsident von Keolis und Systra. Seit 2008 arbeitet er an der Umstrukturierung des Konzerns mit einem dreifachen Ziel: SNCF für den Wettbewerb mit der Konkurrenz fit machen; industrieller Branchenführer sein, der mit Selbstbewusstsein Erfolge und Know-how in die Wagschale wirft; das führende öffentliche Unternehmen in Frankreich im Bereich öffentlicher Dienstleistungen sein – mit klaren Ambitionen in Europa. „Meine Priorität ist der alltägliche öffentliche Personenverkehr, vor allem in der Region Île-de-France. Die Pariser Region ist die am schlechtesten ausgebaute, obwohl sie für 65% unserer Fahrgäste und 10% des gesamten französischen Netzes steht!“.


KONZERNDIREKTIONEN

Zur Festigung und Sicherung ihrer Kompetenzen und Unterstützung der einzelnen Aktivitätsbereiche SNCF stützt sich auf konzernübergreifende Direktionen: Finanzen, Material, Personal und Kommunikation.

Mathias  Emmerich

Der im Mai 1962 geborene Mathias Emmerich ist Dozent der Sozialwissenschaften und Absolvent des Institut d’Études Politiques de Paris. 1988, nach Abschluss der École Nationale d’Administration, wird er zum Prüfer beim Rechnungshof ernannt und 1991 zum Berichterstatter befördert. Danach arbeitet er zehn Jahre lang beim SNCF-Konzern, bevor er im Jahr 1009 als Senior Vice President, Generalsekretär und Mitglied des Exekutivkomitees zu Publicis Groupe wechselt. 2013 kehrt er zu SNCF zurück, um Alain Picard als geschäftsführender Vorstand für Finanzen, Beschaffung und IT zu ersetzen.

Christophe  Fanichet

Christophe Fanichet ist seit 2008 bei SNCF beschäftigt und wurde per 1. Oktober 2014 zum Kommunikationschef des Konzerns ernannt. Er begann seine Arbeit für SNCF in der Strategieabteilung, leitete von März 2010 bis Februar 2014 den Bereich Intercités bei SNCF Proximités und wurde dann im Februar 2014 zum Kabinettsdirektor von Präsident Guillaume Pepy und Mitglied des Vorstands von SNCF ernannt. Der studierte Ingenieur Christophe Fanichet begann seine berufliche Karriere im französischen Verteidigungsministerium. 1999 ging er als Direktor zum Beratungsunternehmen Price Waterhouse Coopers und im Jahr 2003 zum französischen Finanzministerium, wo er in der Budgetdirektion bei der Finanzinspektion tätig war. Von 2005 bis 2007 arbeitete er für den französischen Budgetminister, wo er zum Chef der Auditabteilung für die Modernisierung des Staates aufstieg.

CLAUDE  SOLARD

Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Planung der Mobilität und der Logistik von SNCF.

Mathias Emmerich

Finanzen, Beschaffung, Informationssysteme

Der im Mai 1962 geborene Mathias Emmerich ist Dozent der Sozialwissenschaften und Absolvent des Institut d’Études Politiques de Paris.

Christophe Fanichet

Kommunikation

CLAUDE SOLARD

Material

FRANÇOIS  NOGUÉ

François Nogué, ein Mann der Praxis und des Dialogs, organisiert seit 2006 die Zukunft von SNCF: Neuorganisation der Fracht, Umstrukturierung des Personals, Schaffung einer Pensionskasse und einer unabhängigen Krankenversicherung mit dem gleichen Statut wie die staatliche, Einführung des Minimalservice bei Arbeitskämpfen, Reform der Rentenversicherung der Eisenbahner und Umbau der internen Organisation.
Seine Vision: „Der Personalvorstand steuert die Entwicklung des sozialen Umfeldes im Unternehmen. Er ist der Garant ihres sozialen Zusammenhalts.“ François Nogué steht auch dem Arbeitskreis Human Resources beim europäischen Eisenbahnverband vor.

Yves  Tyrode

Der Absolvent der französischen Hochschule für Telekomunikation École Nationale Supérieure des Télécommunications (ENST) in Paris, Yves Tyrode, ist ein ausgewiesener Spezialist für digitale Medien. Nach dem er von 1991 bis 2000 als Marketingchef Frankreich bei France Télécom tätig war, wechselt er im Jahr 2000 zu Orange, wo er verschiedene leitende Funktionen ausübt. Im Jahr 2006 ist er Mitbegründer des Orange Technocenters, das er als Geschäftsführer auch leitet. Im Jahr 2011 stößt er schließlich zu SNCF, wo er die Leitung von Voyages-sncf.com Rail Europe übernimmt. Er ist für das internationale Wachstum des Unternehmens, aber auch für die Entwicklung mobiler Dienste verantwortlich und regt eine ganze Reihe von Innovationen an (M-Ticket, Mytripse, Istants V., Preiskalender...). Seit dem 1. Oktober 2014 verantwortet Yves Tyrode als Direktor den Bereich Digital und Kommunikation des Konzerns.

STÉPHANE  VOLANT

Stéphane Volant stößt 1996 als Berater des Präsidenten zu SNCF und arbeitet danach als Direktor für institutionelle Beziehungen für Loïk Le Floch-Prigent, Louis Gallois und Anne-Marie Idrac.
2008 wird er zum Generalsekretär von SNCF ernannt. In dieser Funktion kümmert er sich um die öffentlichen Angelegenheiten des Konzerns. Auch die Direktionen für Sicherheit und europäische Angelegenheiten arbeiten unter seiner Verantwortung.

FRANÇOIS NOGUÉ

Kohäsion & Personalwesen

„Der Personalvorstand steuert die Entwicklung des sozialen Umfeldes im Unternehmen. Er ist der Garant ihres sozialen Zusammenhalts.“

Yves Tyrode

Digital & Kommunikation

STÉPHANE VOLANT

Generalsekretär

„Wir sind kein Unternehmen wie die anderen. Jeder Franzose ist Miteigentümer von SNCF, deshalb müssen wir ihm auch mehr bieten und ein besonderes Bewusstsein für Solidarität haben.“


SPARTEN

SNCF ist in fünf Aktivitätsbereichen organisiert, wodurch es dem Konzern möglich ist, seiner Rolle als Hebel und Drehscheibe des französischen Eisenbahnwesens auf allen Ebenen gerecht zu werden.

Alain  Krakovitch

Der Absolvent der École Centrale von Lyon und Inhaber eines Master in Management und Logistik der Wirtschaftshochschule ESSEC, Alain Krakovitch, beginnt seine berufliche Karriere bei der Frachtfiliale des Konzerns in London und arbeitet danach als Leiter operativer Teams in der Region Ile-de-France. Von 2002 bis 2004 kümmert er sich um die Koordination des Restrukturierungsplans des Frachtbereichs, leitet von 2005 bis 2007 den Pariser Bahnhof Gare du Nord und wird 2007 zum Leiter des Büros des Vorstandsvorsitzenden von SNCF ernannt. Er arbeitet nacheinander mit Anne Marie Idrac und Guillaume Pepy zusammen. Von 2008 bis 2012 ist er Direktor der RER-Linien D und R und verantwortlich für die Region Paris Sud-Est. Von 2012 bis 2014 arbeitet Alain Krakovitch als Generaldirektor für Sicherheit und Qualitätssicherung im Eisenbahnbetrieb.

Seit dem 13. Oktober 2014 zeichnet er als Direktor für Transilien verantwortlich.

JACQUES  DAMAS

Zu beginn der 1980er Jahre bekleidete Jacques Damas verschiedene Positionen „vor Ort“ bei SNCF, unter anderem als Bahnhofsvorstand und stellvertretender Regionalleiter, bevor er in operative Direktionsaufgaben hineinwuchs. Danach trug er in verschiedenen Positionen im Bereich Zugmaschinen Verantwortung und übernahm 2009 schließlich die Leitung der Abteilung Sicherheit und Qualitätssicherung der Eisenbahndienste. Im November 2013 wechselte er zum Keolis-Konzern.

 

PATRICK  ROPERT

Patrick Ropert ist Absolvent der technischen Hochschule École Nationale Supérieure de Techniques Avancées in Paris, Inhaber eines Master of Advanced Mechanical Engineering des Imperial College von London und des Hochschuldiploms DESS in Produktions- und Prozesssteuerung. Patrick Ropert trat im Jahr 1995 bei SNCF als Leiter des Bahnhofs Grenoble ein und wurde kurz danach bereits mit wichtigen operativen Missionen betraut: Betrieb des TGV Paris-Lyon und des Kontrollzentrums Grand Sud-Est in Paris, Inbetriebnahme des TGV Méditerranée. Danach wird er als stellvertretender Leiter  in das Büro des Vorstandsvorsitzenden von SNCF berufen und kurz darauf zum Direktor befördert. In den 2000er Jahren managt er ein bedeutendes Keolis-Projekt in London und wird im Jahr 2007 zum Chef für die operative Kommunikation von SNCF ernannt. 2010 übernimmt er die Spitze der Gesamtkommunikation des Konzerns. Am 1. Oktober 2014 überträgt ihm Guillaume Pepy die Geschäftsführung von Gares et Connexions.

Alain Krakovitch

Transilien

JACQUES DAMAS

Keolis (SNCF Proximités)

PATRICK ROPERT

Gares & Connexions

SYLVIE  CHARLES

Die Absolventin des Institut d’Etudes Politiques de Paris (Sciences Po) und ehemalige Studentin der Verwaltungshochschule ENA Sylvie Charles hat den Großteil ihrer Karriere in der Transport- und Logistikbranche gemacht. 1988 kommt sie zum SNCF-Konzern, anfangs als Beauftragte der SNCF-Generaldirektion, danach als stellvertretende Direktorin für regionale Angelegenheiten. 1993 wird Sylvie Charles Generaldirektorin von Cariane, einem Busreiseunternehmen, bevor sie 1999 zur stellvertretenden Generaldirektorin des Vorgängerunternehmens von Keolis, Générale de Transport et d’Industrie, ernannt wird. Im Jahr 2001 geht sie zu STVA (Automobillogistik) und wird dort 2004 Vorstandsvorsitzende. Sie verlagert die Aktivitäten von STVA zunehmend nach Mitteleuropa und stößt damit eine starke Wachstumsphase des Unternehmens auch in finanzieller Hinsicht an.
Als Direktorin von SNCF Fracht zeichnet Sylvie Charles seit Februar 2010 auch für alle Eisenbahnunternehmen und -dienste des Bereichs SNCF Geodis verantwortlich.

 

Sophie  BOISSARD

Die Regierungsrätin Sophie Boissard blickt auf eine lange Karriere auf dem politischen Parkett zurück: Nachdem sie als Kabinettschefin für Arbeitsminister Gérard Larcher gearbeitet hat, wird sie stellvertretende Direktorin im Büro von Finanzministern Christine Lagarde und danach Generaldirektorin im Zentrum für strategische Analysen beim französischen Premierminister. Sophie Boissard tritt im September 2008 bei SNCF ein, wo sie den Bereich Gares & Connexions leitet. Im Juni 2012 wird sie zur stellvertretenden Generaldirektorin des Bereichs Strategie und Entwicklung ernannt. Seit dem 1. November 2014 ist Sophie Boissard als Generaldirektorin von SNCF Immobilier für die Verwaltung des Immobilienbestandes des Unternehmens verantwortlich.

Joël  Lebreton

Joël Lebreton, Berater des SNCF-Präsidenten, hat diesen Bereich am 31. Mai 2012 übernommen. SNCF Proximités, Co-Weltmarktführer im öffentlichen Nahverkehr, erwirtschaftet 40% des Umsatzes des SNCF-Konzerns. In dieser Sparte sind die Bereiche Keolis, Transilien, TER und lntercités zusammengefasst. Mit 8 Millionen Fahrgästen pro Tag ist dieser Bereich der absolut wichtigste bei SNCF. Und zudem steht er permanent im Zentrum der Aufmerksamkeit von Volksvertretern und Fahrgästen.

SYLVIE CHARLES

Fret SNCF (SNCF Geodis)

„Man motiviert seine Mitarbeiter nicht, sondern man schafft die Bedingungen, damit sie sich selbst motivieren.“

Sophie BOISSARD

SNCF Immobilier

Joël Lebreton

SNCF Proximités

„Die Zukunft von SNCF Proximités: Fest in den Gemeinden verankert, Pionier des intermodalen Transports und die internationale Expansion im Blick.“

Alain  Le Vern

Alain Le Vern, Absolvent der École Normale Primaire in Rouen und Inhaber eines DESS in Öffentlichem Recht, arbeitet als Grundschullehrer, bevor er im Jahr 1981 als Mitglied des Sozialistischen Partei (PS) in die Politik geht. Der ehemalige Präsident des Regionalrates des Départments Haute Normandie ersetzt bei SNCF seit dem 1. Dezember 2013 Claude Solard als Generaldirektor des Bereichs Regionen und Intercités. Im Rahmen des Unternehmensplans „Excellence 2020“ wird SNCF in Zusammenarbeit mit den Vertretern der öffentlichen Hand eine neue Generation von TER-Diensten entwickeln und die Beziehungen zur den regionalen Aufgabenträgern auf eine neue Basis stellen. Alain Le Vern hat die Aufgabe, die 20 TER-Netze unter der Verantwortung der Regionalverantwortlichen von SNCF und die Intercités-Züge, die vom Staat als Aufgabenträger verantwortet werden, zu konsolidieren.

BARBARA  DALIBARD

2010 Barbara Dalibard stößt im Januar zu SNCF und übernimmt die Leitung von SNCF Voyages. Der europäische Marktführer bei Hochgeschwindigkeits- und Fernverkehrszügen SNCF Voyages ist der Bereich für die Zugnetze TGV, iDTGV, Eurostar, Thalys, TGV Lyria und Elipsos. Mit ihrer Flotte von 475 Zuggarnituren beförderte SNCF Voyages im Jahr 2011 über 126 Mio. Fahrgäste.
Barbara Dalibard verantwortet darüber hinaus Verkauf, Vertrieb und Bordverkauf sowie mehrere Tochtergesellschaften wie z.B. die größte französische e-Commerce-Website: voyages-sncf.com. „Die Servicequalität steht im Mittelpunkt meiner Arbeit für die Reisesparte,“ beschreibt Barbara Dalibard ihre Ziele.

Marie-Christine   Lombard

Marie-Christine Lombard, eine Absolventin der Wirtschaftshochschule Essec, hat ihre Karriere im Banksektor begonnen bevor sie in die Transportbranche wechselte. 1993 übernimmt sie bei der Speditionsgruppe Jet Services als Direktorin die Verantwortung für Finanzen und Informationssysteme, wird 1998 zur Präsidentin befördert (1999 wurde Jet Services in TNT Express France umbenannt) und 2004 schließlich Generaldirektorin der Express-Division der gesamten TNT-Gruppe. Im Mai 2011 wird Sie zur Präsidentin von TNT Express NV ernannt. Seit Oktober 2012 ist Marie-Christine Lombard  als Generaldirektorin für die Geschicke der SNCF-Tochter Geodis verantwortlich.



Alain Le Vern

Regionen und Intercités (SNCF Proximités)

„Es ist für mich Ehre und große Chance zugleich, meine Fähigkeiten in den Dienst der Mobilität des XXI. Jahrhunderts zu stellen und dies an der Seite von Guillaume Pepy bei SNCF tun zu können.“

BARBARA DALIBARD

SNCF Voyages

„Die Servicequalität steht im Mittelpunkt meiner Arbeit für die Reisesparte.“

Marie-Christine Lombard

SNCF Geodis

„Unsere größte Herausforderung ist es, Geodis auf einen dauerhaften und nachhaltigen Wachstumskurs zu bringen. Das erreichen wir vor allem durch die Exzellenz unserer logistischen Leistungen.“

JEAN-PIERRE  FARANDOU

Jean-Pierre Farandou ist seit dem 7 August 2012 Vorstandsvorsitzender von Keolis. Er beginnt seine Karriere bei SNCF im Jahr 1981 und hat maßgeblichen Anteil an der Eröffnung der TGV-Linie Paris-Lille im Jahr 1993 bevor er für 5 Jahre die Geschäftsführung bei Thalys übernimmt. Nach einem Zwischenstopp im Bereich Personenfernverkehr wechselt er zu Keolis in Lyon und im Jahr 2006 schließlich wird er mit der Leitung des gesamten Schienenpersonennahverkehrs SNCF Proximités betraut.

ALAIN  PICARD

Der 49jährige Alain Picard ist Absolvent der Wirtschaftshochschule ESSEC. Nach einer Karriere in der Finanzverwaltung arbeitet er als verantwortlicher Direktor für die Haushaltsplanung bei EDF und wechselt 2001 zur Geodis-Gruppe. Dort wird er im Juni 2004 zum Finanzvorstand befördert. Im Oktober 2011 wird er zum Generaldirektor für Finanzen, Beschaffung und IT von SNCF ernannt. 2013 kehrt Picard zu Geodis zurück und übernimmt dort von Pierre Blayau die Position des Generaldirektors des Konzernbereichs SNCF Geodis.

Pierre  IZARD

1986 ist Pierre Izard an der Erarbeitung des Rahmenplans der französischen Transportinfrastrukturen beteiligt. Danach trägt er zur Erstellung des Trassenplans für Hochgeschwindigkeitsstrecken in Frankreich und Europa bei und leitet daraufhin mit Erfolg das HGV-Projekt TGV Méditerranée.
2006 übernimmt er die Leitung des Bereichs SNCF Infrastructure. Seine Aufgabe: den gesamten Schienenverkehr managen, das Eisenbahn-Engineering in Frankreich und anderen Ländern ausbauen und dabei auch noch die Instandhaltung des bestehenden Netzes in Zusammenarbeit mit seinem Kunden RFF (Réseau Ferré Français) koordinieren.

JEAN-PIERRE FARANDOU

Keolis (SNCF Proximités)

„Keolis, das ist die Geschichte eines Kleinen, der ganz unbemerkt herangewachsen ist, was aber jetzt nicht mehr zu übersehen ist, weil er große Erfolge feiert, vor allem im Ausland.“

ALAIN PICARD

SNCF Geodis

Der 49jährige Alain Picard ist Absolvent der Wirtschaftshochschule ESSEC.

Pierre IZARD

SNCF Infra

„Das Eisenbahnnetz braucht einen einzigen Infrastrukturbetreiber, um den Eisenbahnunternehmen und ihren Kunden den bestmöglichen Service zu garantieren.“