Den Mobilitätsbedarf decken

Warum denken wir über neue Transportmodi nach, die den Zug ergänzen? Weil die Gründe für eine Reise ganz unterschiedlich sein können: in die Ferien oder zur Arbeit fahren, geschäftlich oder einfach nur so verreisen... Um allen Ihren verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden, bieten wir immer besser auf Sie zugeschnittene Dienstleistungen. Ohne dabei die grundsätzlichen Dinge wie die Behindertenfreundlichkeit unserer Bahnhöfe und Züge außer Acht zu lassen.


Die Stadtbahn,
Eisenbahn und Straßenbahn zugleich

Seit dem 11. Dezember 2010 verbindet dieser hybride Transportmodus auf der Strecke Mulhouse-Vallée de la Thur die Stadtrandgebiete direkt mit dem Stadtzentrum.

„Schnell“, „komfortabel“, „praktisch“, „ökologisch“... Die Fahrgäste schätzen die Vereinfachung ihrer täglichen Fahrten in die Stadt durch den „Tram-Train“. Zudem bringt die neue Stadtbahn eine Entlastung des Straßenverkehrs im Vallée de la Thur (Thurtal) und trägt damit zur Reinhaltung der Luft in dieser Region des Elsass bei. Grund genug, dort einmal vorbeizuschauen...


Den Bahnhof für alle
zugänglich machen

Damit wir auch Personen mit eingeschränkter Mobilität besser empfangen können, arbeiten wir daran, unsere Bahnhöfe nach drei Prinzipen behindertengerecht auszugestalten:

  • von der Ankunft (mit Bus, Taxi, Straßenbahn,...) bis zum Empfangsschalter;
  • in völliger Autonomie ;
  • mit egal welcher Behinderung.

Zu diesem Zweck arbeiten wir seit 2007 mit verschiedenen Organisationen. Bis heute entsprechen 40 unserer Bahnhöfe in ganz Frankreich diesen Prinzipien für Behindertenfreundlichkeit. Unser Ziel? Jedes Jahr 25 bis 30 weitere Bahnhöfe behindertengerecht ausbauen.

Auch die Begleitung von Personen mit eingeschränkter Mobilität verbessern wir ständig mit Serviceleistungen, die ihnen das Reisen erleichtern.
Ein Beispiel? Der Berater „Accès Plus“ informiert die Fahrgäste über alle Dienstleistungen für Behinderte während ihrer gesamten Reise und er kümmert sich auch um die Reservierung.

KONTAKTE

Per Telefon

0890 640 650 (0,11 € TTC/mn) puis tapez 1
36 35 tapez 4 puis 1 (0,34 € TTC la 1ère minute et 0.11 € TTC les suivantes)

Via E-mail

E-mail: accesplus@sncf.fr

per Fax

0825 825 597 (0,15 € TTC/mn)


Ein anderes Beispiel: In Nancy wird die Ankunft der Straßenbahnen per Audionachricht auf dem Smartphone angekündigt. Denselben Dienst gibt es auch für die Abfahrtszeiten der Züge. Das Ergebnis? Eine einfache Lösung, durch die sehbehinderte Personen die beiden Transportmodi Straßenbahn und Zug kombinieren können Wie wäre es mit einem Besuch in Lothringen?


Bahnhöfe haben 2010 Mitfahrgelegenheiten vermittelt

ist die Bezeichnung für Personen mit eingeschränkter Mobilität durch Behinderung


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