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Iris 320
wacht über das Netz

Dieser Labor-TGV untersucht das französische Schienennetz mit Hochgeschwindigkeit. Ein weltweit einmaliges Know-how, das der SNCF-Bereich Infrastruktur auch allen anderen europäischen Eisenbahnen zur Verfügung stellt.


DAS WACHSAME AUGE
AUF DER BAHN

Mit seinen 150 Sensoren, 20 Kameras und 20 Kilometern Glasfaserkabel an Bord reiht sich der lris 320 bei 320 km/h in den Schienenverkehr ein untersucht eine Vielzahl wichtiger Parameter der Eisenbahn-Infrastruktur. Zustand der Gleise, Signalanlagen, Fahrleitungen und Telekom-Einrichtungen – alles wird vermessen, in Echtzeit analysiert und die Ergebnisse an die Instandhaltungsteams weitergeleitet, die im Bedarfsfall sofort entsprechende Maßnahmen einleiten können.


INSPEKTION
ÜBER DIE
LANDESGRENZEN HINAUS

Infrabel, der belgische Infrastrukturbetreiber, hat SNCF mit der Überwachung des belgischen Teils der Hochgeschwindigkeitsstrecke Nord bis Brüssel beauftragt. Was untersucht Iris 320 für Infrabel? Die Beschleunigungen, die über die Verkehrssicherheit und den Reisekomfort der Fahrgäste Auskunft geben, die Geometrie der Gleise bei Last, die Wechselwirkung zwischen Stromabnehmer und Kontaktdraht sowie die Telekommunikation im GSM-Netz.


Operatorenplätze an Bord des Labor-TGV

 

Arbeitsgeschwindigkeit des Iris 320

km pro Jahr mit Hochgeschwindigkeit untersucht


Iris 320 in Bildern